Über das Buch
Naná lebt in einem Dorf am Ufer des Amazonas. Das Leben der Menschen ist vom feuchtwarmen Klima und vom Rhythmus der Jahreszeiten geprägt. Wenn in der Regenzeit der Fluss über die Ufer tritt, lassen die Menschen das Wasser durch ihre Wohnhäuser fließen, und die Dorfkinder legen den Schulweg mit dem Boot zurück. Eines Tages, als Naná mit ihrer Angelrute am Ufer sitzt und darauf wartet, dass ein Fisch anbeißt, taucht ein Kanu auf. Darin sitzt eine Mutter mit ihren Kindern, der älteste Junge steuert das Boot mit einem Paddel geschickt durch die Strömung. Naná fragt sich, wohin diese Menschen unterwegs sein mögen. Dann taucht der Junge aus dem Kanu kurz darauf in der Dorfschule auf. Er heißt Kayabu und bekommt seinen Platz neben Naná. Die beiden freunden sich an, obwohl sie immer wieder über die Welt des anderen staunen. Dass Kayabu noch nie mit Geld zu tun hatte, ist für Naná ebenso verwunderlich, wie Kayabu sich nicht vorstellen kann, dass Naná Angst vor dem Wald hat, der gleich hinter dem Dorf beginnt. Kayabu und seine Familie haben tief im Innern des Regenwalds gelebt – bis ein durch Brandrodung entfachtes Feuer sie zur Flucht zwang. Ein Schicksal, das sie mit vielen Indigenen im Amazonas-Regenwald teilen. Diese Freundschaftsgeschichte öffnet ein Fenster auf die Welt der indigenen Bevölkerung Amazoniens, deren Lebensraum durch industrielle Abholzung und Rohstoffabbau bedroht ist. In Brasilien gab es einst 1000 indigene Volksgruppen, heute sind es noch etwa 300.
Ausgaben von Kayabu
- Hardcover
- ISBN 9783907277249
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Naná lebt in einem Dorf am Ufer des Amazonas. Das Leben der Menschen ist vom feuchtwarmen Klima und vom Rhythmus der Jahreszeiten geprägt. Wenn in der Regenzeit der Fluss über die Ufer tritt, lassen die Menschen das Wasser durch ihre Wohnhäuser fließen, und die Dorfkinder legen den Schulweg mit dem Boot zurück. Eines Tages, als Naná mit ihrer Angelrute am Ufer sitzt und darauf wartet, dass ein Fisch anbeißt, taucht ein Kanu auf. Darin sitzt eine Mutter mit ihren Kindern, der älteste Junge steuert das Boot mit einem Paddel geschickt durch die Strömung. Naná fragt sich, wohin diese Menschen unterwegs sein mögen. Dann taucht der Junge aus dem Kanu kurz darauf in der Dorfschule auf. Er heißt Kayabu und bekommt seinen Platz neben Naná. Die beiden freunden sich an, obwohl sie immer wieder über die Welt des anderen staunen. Dass Kayabu noch nie mit Geld zu tun hatte, ist für Naná ebenso verwunderlich, wie Kayabu sich nicht vorstellen kann, dass Naná Angst vor dem Wald hat, der gleich hinter dem Dorf beginnt. Kayabu und seine Familie haben tief im Innern des Regenwalds gelebt – bis ein durch Brandrodung entfachtes Feuer sie zur Flucht zwang. Ein Schicksal, das sie mit vielen Indigenen im Amazonas-Regenwald teilen. Diese Freundschaftsgeschichte öffnet ein Fenster auf die Welt der indigenen Bevölkerung Amazoniens, deren Lebensraum durch industrielle Abholzung und Rohstoffabbau bedroht ist. In Brasilien gab es einst 1000 indigene Volksgruppen, heute sind es noch etwa 300.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Kayabu?
Naná lebt in einem Dorf am Ufer des Amazonas. Das Leben der Menschen ist vom feuchtwarmen Klima und vom Rhythmus der Jahreszeiten geprägt. Wenn in der Regenzeit der Fluss über die Ufer tritt, lassen die Menschen das Wasser durch ihre Wohnhäuser fließen, und die Dorfkinder legen den Schulweg mit dem Boot zurück. Eines Tages, als Naná mit ihrer Angelrute am Ufer sitzt und darauf wartet, dass ein Fisch anbeißt, taucht ein Kanu auf. Darin sitzt eine Mutter mit ihren Kindern, der älteste Junge steuert das Boot mit einem Paddel geschickt durch die Strömung. Naná fragt sich, wohin diese Menschen unterwegs sein mögen. Dann taucht der Junge aus dem Kanu kurz darauf in der Dorfschule auf. Er heißt Kayabu und bekommt seinen Platz neben Naná. Die beiden freunden sich an, obwohl sie immer wieder über die Welt des anderen staunen. Dass Kayabu noch nie mit Geld zu tun hatte, ist für Naná ebenso verwunderlich, wie Kayabu sich nicht vorstellen kann, dass Naná Angst vor dem Wald hat, der gleich hinter dem Dorf beginnt. Kayabu und seine Familie haben tief im Innern des Regenwalds gelebt – bis ein durch Brandrodung entfachtes Feuer sie zur Flucht zwang. Ein Schicksal, das sie mit vielen Indigenen im Amazonas-Regenwald teilen. Diese Freundschaftsgeschichte öffnet ein Fenster auf die Welt der indigenen Bevölkerung Amazoniens, deren Lebensraum durch industrielle Abholzung und Rohstoffabbau bedroht ist. In Brasilien gab es einst 1000 indigene Volksgruppen, heute sind es noch etwa 300.
Welche Kernthemen, Tropen oder Sujets werden untersucht in Kayabu?
Kinder, Jugendliche und Bildung > Kinder: Bilderbücher, Aktivitätenbücher, Konzepte der Früherziehung > Bilderbücher
Kann ich in Kayabu hineinlesen?
Hier können Sie eine offizielle Vorschau der wenigen Seiten lesen https://www.book2look.com/book/9783907277249
Wie lang ist Kayabu und wie viele Seiten hat es?
Kayabu has 32 page(s)
Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches Kayabu?
Eymard Toledo
Wie lauten die ISBN-Nummern für die physische und die digitale Ausgabe?
Kayabu ist erhältlich als Hardcover(ISBN 9783907277249)
Wo kann ich Kayabu kaufen?
Sie können Kayabu bei den kaufen
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